Wir sind dankbar für Vorschläge von Übernachtungsmöglichkeiten in Ihrer Gegend.

Orga-Team des Weges 2018

Wofür wir gehen - ...und stehen!

Tsunma Konchok Jinpa Chodron, zur Zeit tätig im Weltkloster in Radolfzell

Buddhistische Nonne aus der Drikung Kagyu Linie

des tibetischen Buddhismus

Ehrenmitglied des Maitreya Mandala, Überlingen

 

Pilgern für den Frieden-das hat für mich mit Begegnung zu tun- die Begegnung mit Anderen, mit dem Land und den Elementen, aber in erster Linie auch mit mir selbst. Es hat mit Innenschau zu tun, wobei alles, was mir begegnet, ein Spiegel meines eigenen Geistes sein kann, wenn ich bereit bin, es wahrzunehmen. Somit beginnt der Frieden in der Betrachtung des eigenen Geistes- ist er befriedet oder eher unruhig, beängstigt? Aus welcher Geisteshaltung heraus begegne ich meiner Umwelt- fühle ich die Verbundenheit, die Vernetzung oder verschliesse ich mich, bin ich gefangen in der Vorstellung eines getrennten Ichs gegenüber dem Anderen, festgefahren in Konzepten und Vorstellungen? Im Gehen loslassen, Grenzen überschreiten, Zeugnis ablegen - den Schritt ins Ungewisse wagen.

Daniela Kaim

vom

Friedenskreis Überlingen

 

WASSER IST DIE "GROSSE MUTTER DES LEBENS" für alle Pflanzen, Tiere und Menschen

auf der Erde.

Die Wasservorräte unseres Planeten sind unersetzlich, begrenzt und kostbar.

 

Mein Pilgern soll ein Weg des Friedens mit MUTTER WASSER sein.

 

 

 

 

 

Roland Kaim

vom

Friedenskreis Überlingen

 

"Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN." Unter dieses Zitat aus der Bibel (Jeremia 29, Vers 7) stelle ich meinen Wunsch, dass der Bodensee eine Region des Friedens wird, die für eine gewaltfreie Welt ohne Hass und Krieg steht.

 

Leider gibt es rund um den Bodensee viele Rüstungsfirmen, die ihr Geld damit verdienen, dass Not und Elend sich auf dieser Welt verbreiten und dadurch Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden.

 

Ein weiterer Wunsch ist eine Kultur des Friedens, in der sich die Menschen und Nationen selbstbestimmt und solidarisch miteinander verbinden.

Wir machen keinen Friedensmarsch mit Fahnen und Trompeten. Wir pilgern für den Frieden - in uns selbst und aus Fürsorge für unsere Mitmenschen und unsere Umwelt. Dazu braucht es keine lauten Worte. Daher bitten wir alle, die sich am Pilgern beteiligen, dies zu respektieren.